Von Lidl bis LinkedIn: 11 starke Erklärvideo-Beispiele für dein Unternehmen

Video Marketing

02-04-2025

(Updated 03-04-2025)

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6 min

Von Lidl bis LinkedIn: 11 starke Erklärvideo-Beispiele für dein Unternehmen

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Erklärvideos bringen komplexe Themen auf den Punkt. Sie zeigen, wie ein Produkt oder Service funktioniert, erklären Prozesse oder beantworten häufige Fragen.

Immer mehr Teams nutzen Videos, um Inhalte schneller zu vermitteln und mehr Aufmerksamkeit zu erzielen. Denn: Niemand will ein endloses Briefing lesen, wenn man ein 1-minütiges Erklärvideo sehen kann.

Doch was macht ein gutes Erklärvideo aus?

In diesem Artikel findest du 11 Beispiele für Erklärvideos, die besonders gut funktionieren – plus Tipps, wie du dein eigenes Video konzipierst, strukturierst und veröffentlichst.

Von Aufbau und Storyline bis zu Tools und Plattformen: Wir zeigen dir, worauf es bei deinem Erklärvideo ankommt.

Die 11 besten Erklärvideo-Beispiele für dein Unternehmen

1. HubSpot: Was ist HubSpot?

In nur einer Minute navigiert das Video durch die gesamte HubSpot-Plattform und greift gezielt die wichtigsten Funktionen auf. Das Video nennt konkrete Vorteile, wie bessere Teamarbeit oder Lernressourcen aus der HubSpot Academy.

Ein starkes Beispiel für ein kurzes, aufmerksamkeitsstarkes Erklärvideo mit klarer Message.

Warum es funktioniert: Das Video bringt komplexe Funktionen in nur einer Minute auf den Punkt. Es visualisiert Vorteile mit klaren Animationen und hilft Nutzer:innen, schnell zu verstehen, worum es bei HubSpot geht.

2. AOK: Glückshormone einfach erklärt

In diesem Video erklärt DocFelix das Thema Glückshormone. Doch statt trockenem Fachjargon gibt es klare Aussagen, unterstützt durch dezente Animationen und eingeblendete Begriffe. Die Inhalte bleiben hängen, da sie leicht konsumierbar und anschaulich sind.

Warum es funktioniert: Die Kombination aus vertrautem Gesicht aus Social Media, verständlicher Sprache und gezielter Visualisierung baut Hürden ab und macht komplexe Inhalte zugänglich.

3. N26: Sicherheit beim Online-Banking leicht verständlich

Mit Humor, treffenden Analogien und starken Bildern erklärt N26, wie Online-Banking sicher bleibt. In dem gezeigten Clip erklärt ein Wettermoderator die Sicherheit von Cloud-Systemen. Andere Videos der Serie greifen Themen wie Phishing, Kartenbetrug oder Reise-Scams auf. Die Rollen übernehmen jeweils passende Charaktere im N26-Look: ein Fischer, eine Magierin oder ein Flugbegleiter.

Warum es funktioniert: Die Serie verpackt Sicherheitsthemen in unterhaltsame Geschichten. Dank starker Visuals, konsistentem Markenlook und witziger Charaktere bleibt jede Folge im Kopf.

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Mit PlayPlay machst du aus langweiligen Anleitungen spannende Erklärvideos – und die KI hilft dir dabei!

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4. Loom: So meldest du dich mit SSO in deinem Workspace an

Kein Hochglanz-Video, aber dafür genauso effektiv: Der Sprecher erklärt Schritt für Schritt direkt in der Loom-Oberfläche, wie man sich via SSO anmeldet. Das Facecam-Format wirkt persönlich und zeigt, wie gut einfache Screencasts funktionieren.

Warum es funktioniert: Der Sprecher zeigt direkt am Bildschirm, wie es geht. Die Facecam macht das Video nahbar und senkt die Hemmschwelle, den Vorgang selbst auszuprobieren. Auch so können gute Erklärvideos aussehen!

5. Notion: So baust du eine KI-gestützte Unternehmenskultur auf

Notion kombiniert ein Video-Interview mit Tool-Demos und verknüpft das Thema KI mit einem klaren Use Case. Die Umsetzung wirkt simpel und praxisnah – ein gutes Beispiel für authentisches Produktmarketing.

Warum es funktioniert: Das Video verbindet Persönlichkeit mit Einblicken in die Software – und wirkt dadurch glaubwürdig und greifbar.

6. fraenk: Was ist eine eSIM?

Klarer Fokus, ruhiges Setting und gezielte Texteinblendungen: fraenk schafft es, ein technisches Thema einfach zu erklären – unterstützt durch dezente Icons und einen cleanen Video-Look.

Warum es funktioniert: Das Video erklärt ein technisches Thema einfach und präzise. Klare Texte und Icons führen Schritt für Schritt durch die Inhalte, ohne zu überfordern.

7. Lidl: Vegane Zucchini-Cannelloni mit Timo kochen

Lidl kombiniert Kochvideo und Ernährungstipps zu einem unterhaltsamen Format. Während Timo das Rezept zubereitet, fließen Produktinfos und Hinweise zu veganer Ernährung ganz natürlich mit in das Video ein.

Warum es funktioniert: Das Video schafft den Spagat zwischen Genuss und Information. Es vermittelt Wissen zur veganen Ernährung, ohne belehrend zu wirken und stärkt dabei gleichzeitig die Markenpräsenz von Lidl.

8. Sparkasse: Phishing erkennen und vermeiden

Ein klassisches, animiertes Erklärvideo mit klaren visuellen Hinweisen und Step-by-Step-Anleitung. Die Sparkasse zeigt, wie man sensible Themen wie Online-Betrug einfach und visuell verständlich aufbereitet.

Warum es funktioniert: Die Animation führt die Zuschauer:innen durch das Video und zeigt anhand konkreter Beispiele, worauf man achten sollte. So bleibt das Thema Sicherheit leicht verständlich.

9. PlayPlay: So erstellst du hochwertige Videos in 5 Minuten

Das Video zeigt in Echtzeit, wie du mit PlayPlay professionelle Videos erstellst. Mit einem Klick auf das Template geht’s los und Zuschauer:innen sind live dabei, wie eine Video-Expertin in der Plattform arbeitet.

Warum es funktioniert: Die Zuschauer:innen erleben den Prozess live mit und erhalten einen realistischen Einblick in die Plattform. Video-Interessierte fühlen sich direkt abgeholt und mitgenommen – das senkt Hemmschwellen und motiviert zum Ausprobieren.

10. Personio: Feedback-Gespräche erfolgreich führen

Im Format „Personio Monthly Update“ erklärt eine HR-Expertin direkt aus dem Personio-Büro, wie man Feedbackgespräche im Tool führt.

Warum es funktioniert: Das Setting wirkt persönlich und authentisch. Die Verbindung aus realem Arbeitsumfeld und Bildschirmaufnahme zeigt klar, wie das Tool Kund:innen im Alltag unterstützt.

11. LinkedIn: Elevator Pitch für eine Beförderung meistern

Zwei Kolleginnen simulieren einen Elevator Pitch – sprichwörtlich! In 35 Sekunden erklärt das Team von LinkedIn im Fahrstuhl, wie ein überzeugender Pitch aufgebaut ist.

Warum es funktioniert: Das Video kombiniert Erklärung und Live-Beispiel in einem Format. Es zeigt, worauf es beim Elevator Pitch ankommt. Passend zu Social Media beginnt das Video mit einem witzigen Outtake, was Aufmerksamkeit garantiert.

Was ist ein Erklärvideo?

Ein Erklärvideo ist ein informatives Videoformat. Es erklärt ein Thema, Produkt oder einen Service einfach und verständlich.

Unternehmen nutzen Erklärvideos, um ihre Software, Dienstleistungen oder Prozesse einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Sie kommen auf Websites, in sozialen Medien wie YouTube oder in der internen Kommunikation zum Einsatz.

Doch gut gemachte Erklärvideos sind nicht nur informativ. Sie unterhalten, steigern die Verweildauer und verbessern das Verständnis. Dadurch fördern sie auch die Conversion.

Wer etwa in einer App eine Funktion erklären möchte, bietet mit einem kurzen Clip oft die bessere Lösung als mit einem klassischen FAQ-Text.

Animierte Elemente, klare Aussagen und eine gute Struktur helfen dabei, Inhalte schnell zu vermitteln – ohne, dass man sich durch lange Anleitungen klicken muss.

Welche Arten von Erklärvideos gibt es?

Je nach Ziel und Zielgruppe unterscheiden sich Erklärvideos in Stil und Umsetzung. Diese vier Video-Arten kommen besonders häufig zum Einsatz:

1. Animiertes Erklärvideo

Animierte Videos eignen sich besonders gut, um abstrakte oder technische Inhalte greifbar zu machen. 2D-Grafiken, Motion Design oder Icons helfen dabei, komplexe Themen klar zu visualisieren. Gerade auf Social Media funktionieren diese Videos gut, weil man sie leicht kürzen oder in neue Formate bringen kann.

👉 Beispiel: Sparkasse – Phishing erkennen und vermeiden

2. Live-Action-Video

Mit echten Personen vor der Kamera wirken Inhalte nahbar und glaubwürdig. Diese Form eignet sich ideal, um Emotionen zu transportieren – zum Beispiel im der Gesundheitskommunikation oder beim Employer Branding.

👉 Beispiel: AOK – Glückshormone einfach erklärt

3. Screencast

Hier steht der Bildschirm im Mittelpunkt: Sprecher:innen führen per Off-Stimme oder Facecam durch Tools und Prozesse. Besonders bei Software-Demos oder Video-Tutorials hilft dieses Format, Funktionen klar zu erklären.

👉 Beispiel: Loom – SSO im Workspace aktivieren

4. Hybrid-Format

Das Hybrid-Format kombiniert reale Aufnahmen mit Screencasts oder Animationen. Es zeigt Tools im Anwendungskontext und liefert gleichzeitig die menschliche Perspektive.

👉 Beispiel: Notion – KI-gestützte Unternehmenskultur aufbauen

Was sollte in einem Erklärvideo enthalten sein?

Ein gutes Erklärvideo überzeugt nicht nur mit seinem Inhalt, sondern auch mit einer klaren Struktur und starker Umsetzung. Damit deine Botschaft ankommt und im Kopf bleibt, kommt es auf diese Elemente an:

Klar starten und Interesse wecken

Die ersten Sekunden entscheiden, ob dein Publikum dranbleibt.

Steig mit einer konkreten Frage ein („Kennst du das Problem…?“), formuliere ein klares Versprechen („In 60 Sekunden weißt du, wie…“) oder schlag einen aktuellen Bogen zum Thema.

So holst du die Zuschauer:innen emotional oder inhaltlich ab und sorgst dafür, dass sie weiterschauen.

Problem, Lösung, Anwendung: Orientierung durch Storytelling

Ein Erklärvideo braucht eine klare Dramaturgie. Die klassische Struktur funktioniert meistens am besten:

Problem → Lösung → Anwendung

Zum Beispiel:

  • Problem: „Viele Teams verlieren Zeit durch unklare Kommunikation.“
  • Lösung: „Unsere Plattform bringt alle Infos an einem Ort zusammen.“
  • Anwendung: „So läuft das im Arbeitsalltag”

Diese Reihenfolge hilft deinem Publikum, den Mehrwert sofort zu verstehen.

Du willst mehr über gutes Video-Storytelling erfahren?

Im Webinar zeigen dir Philipp und Jacqueline, wie deine Botschaft mehr Augen, Ohren und Herzen erreicht.

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Visuell erklären, nicht nur erzählen

Erklärvideos leben von der Bildsprache. Kombiniere Animationen, Texteinblendungen, Screencasts oder Realbild, um Inhalte anschaulich zu machen. Animationen zeigen Abläufe, ein Screencast führt direkt durchs Tool, Text hebt zentrale Aussagen hervor.

Wichtig: Alles, was du sagst, sollte sich visuell unterstützen lassen. So schaffst du doppeltes Verständnis.

Im Markenlook bleiben

Ein Video wirkt professionell, wenn es zur Marke passt. Nutze Farben, Schriften, Logo und Musik, die deine Markenidentität widerspiegeln. So entsteht Wiedererkennung und Vertrauen.

Wer dein Video sieht, soll sofort wissen: Das kommt von deinem Unternehmen.

Branding-Funktionen in PlayPlay

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Ohne Ton verständlich sein

Viele Menschen schauen Videos ohne Ton in der Bahn oder im Büro. Deswegen: Untertitel sind kein Nice-to-have, sondern Pflicht!

Sie helfen, Aussagen zu erfassen, Barrieren zu senken und die Reichweite deines Videos zu erhöhen. Nutze dabei klare, kurze Formulierungen und stimme sie auf das Gesprochene ab.

Untertitel in PlayPlay von der KI erstellen und übersetzen lassen

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Call-to-Action – am Ende zum Handeln einladen

Was soll nach dem Video passieren? Sag’s direkt.

Platziere deinen Call-to-Action am Schluss des Videos, um ohne Umwege gezielt zum nächsten Schritt zu leiten.

Starke CTA-Beispiele:

  • Jetzt kostenlos testen
  • In der App ausprobieren
  • Zur Website

Wie schreibt man ein gutes Erklärvideo-Skript?

Ein gutes Video-Skript bringt deine Botschaft auf den Punkt und sorgt für klare Struktur im Video. Du musst es nicht selbst schreiben – die KI von PlayPlay erstellt dir in Sekunden einen Vorschlag**, inklusive Hook, Aufbau und CTA.

So geht’s (ohne KI):

  1. Ziel festlegen:
    Was willst du erreichen? Mehr Sichtbarkeit, neue Leads, internes Verständnis?
  2. Problem aufgreifen:
    Starte mit einer Alltagssituation: „Meetings dauern ewig, weil Infos fehlen?“
  3. Lösung zeigen:
    Erkläre in 1–2 Sätzen ohne Fachjargon, wie dein Produkt oder Service hilft.
  4. Visualisierung planen:
    Zeig dein Tool, nutze Animationen oder reale Beispiele – denk in Bildern!
  5. Call-to-Action einbauen:
    Sag klar, was danach passieren soll: „Jetzt testen“, „In der App ausprobieren“ etc.
  6. Kurz halten:
    60–90 Sekunden reichen – bei komplexen Themen lieber aufteilen.

Auf welchen Plattformen funktionieren Erklärvideos am besten?

YouTube

  • Ideal für: ausführliche Erklärvideos (1–3 Minuten), Tutorials, FAQs
  • Vorteil: YouTube-Videos ermöglichen eine gute Auffindbarkeit über Suchmaschinen (SEO).
  • Format: Querformat mit Untertiteln und klaren Keywords
  • Tipp: Platziere das Video im Titelbereich deiner Produktseite oder im YouTube-Playlist-System.

TikTok & Instagram

  • Ideal für: kurze Clips, Tipps, Produkt-Highlights (15–60 Sekunden)
  • Ziel: Aufmerksamkeit, Reichweite, Interaktion mit deiner Zielgruppe
  • Format: Hochformat, schnelle Schnitte, Text-on-Screen
  • Tipp: PlayPlay bietet Exportoptionen für alle Social-Formate direkt im passenden Format.

Du willst wissen, wie Unternehmen TikTok strategisch nutzen? In unserem Blog erfährst du mehr: TikTok für Unternehmen: So erreichst du mit Kurzvideos deine Zielgruppe

LinkedIn

  • Ideal für: B2B-Content, Employer Branding, Produktdemos
  • Zielgruppe: HR, Marketing, Sales, Führungskräfte
  • Format: Querformat oder 4:5, mit Untertiteln und persönlicher Ansprache
  • Tipp: Halte den Einstieg kurz und nutze Untertitel, denn viele schauen ohne Ton.

Website & Blog

  • Ideal für: erklärungsbedürftige Produkte, Funktionen oder Prozesse
  • Ziel: höhere Conversion, längere Verweildauer, besseres Verständnis
  • Platzierung: auf Landingpages, in Artikeln, im Help Center
  • Tipp: Binde dein Video direkt neben dem CTA oder FAQ ein, so wird es schneller geklickt.

Erstelle Erklärvideos inhouse

Das bietet dir PlayPlay:

  • Erklärvideo-Entwürfe in Sekunden per KI-Prompt generieren
  • Videos direkt im Markenlook gestalten – mit Logo, Farben und Schriften
  • Übergänge, Text-Overlays, Animationen und GIFs mit wenigen Klicks einfügen
  • Musik, Untertitel und visuelle Dynamik sorgen für mehr Wirkung
  • Templates für verschiedenste Videoformate: Social Media, Produkt, HR, Kommunikation

Beginne mit deinem ersten Erklärvideo!

Mit PlayPlay erstellst du in wenigen Minuten professionelle Erklärvideos – ganz ohne Design-Kenntnisse oder Schnitt-Erfahrung.

Erklärvideo erstellen

Häufig gestellte Fragen zu Erklärvideos

FAQ

Wie lang sollte ein Erklärvideo sein?

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Die optimale Länge für ein Erklärvideo liegt bei 60 bis 90 Sekunden. In dieser Zeit lassen sich Inhalte kompakt und verständlich vermitteln – ohne das Publikum zu überfordern.

Auf Social Media funktionieren auch kürzere Clips gut, während Tutorials etwas ausführlicher sein dürfen. Entscheidend ist, dass Länge, Format und Tonalität zur jeweiligen Plattform und Zielgruppe passen.

Wer ein Erklärvideo zum Beispiel direkt auf einer Produktseite einbindet, erhöht die Chance, dass Nutzer:innen klicken und sich intensiver mit dem Angebot befassen.

Wichtig ist: Das Video bietet einen klaren Mehrwert – es informiert, überzeugt und leitet den nächsten Schritt ein.


Welcher Erklärvideo-Typ ist der beste?

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Das hängt davon ab, was du zeigen willst und wen du erreichen möchtest.

Technische Produkte erklärst du am besten mit einem Screencast, der die Anwendung Schritt für Schritt zeigt. Möchtest du Emotionen wecken oder deine Marke nahbar präsentieren, funktioniert ein persönliches Erklärvideo besonders gut, vor allem auf Social Media.

Wichtig ist: Das Format sollte zur Zielgruppe, zum Inhalt und zur Plattform passen. Viele Unternehmen kombinieren mehrere Typen, um flexibel auf verschiedene Use Cases zu reagieren. Moderne Tools machen es einfach, dein Video in verschiedenen Formaten zu exportieren – so kannst du es direkt auf mehreren Kanälen veröffentlichen, ohne zusätzlichen Aufwand.


Was kostet ein 1-minütiges Erklärvideo?

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Die Kosten für ein Erklärvideo hängen stark vom Format, Aufwand und Anbieter ab. Mit einer externen Agentur liegen die Kosten jedoch schnell bei mehreren Tausend Euro.

Deutlich günstiger wird es mit Tools wie PlayPlay: Du erstellst dein Video selbst, ohne Zusatzkosten für Produktion oder Schnitt. Das lohnt sich besonders für Teams, die regelmäßig neue Inhalte veröffentlichen möchten. Vorlagen, animierte Elemente und automatische Untertitel sorgen dafür, dass du mit wenigen Klicks ein überzeugendes Ergebnis bekommst – im eigenen Design und auf Knopfdruck passend für jeden Kanal.


Welche Plattform eignet sich am besten?

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Die richtige Plattform hängt davon ab, wo sich deine Zielgruppe aufhält – und welches Format am besten zu deinem Inhalt passt.

  • YouTube eignet sich ideal für längere Erklärvideos mit vielen Details. Besonders bei Tutorials, Produktanleitungen oder SEO-optimierten Inhalten ist die Plattform unschlagbar.
  • TikTok und Instagram Reels sind perfekt, wenn du kurze, aufmerksamkeitsstarke Clips im Hochformat teilen willst. Sie bieten hohes Potenzial für Reichweite – besonders bei snackable Content.
  • LinkedIn ist die beste Wahl für B2B-Kommunikation. Hier erreichst du Entscheider:innen in Marketing, HR oder Sales mit professionellen, aber nahbaren Inhalten.

Wichtig ist: Dein Video sollte dort auftauchen, wo dein Publikum ohnehin aktiv ist. Achte auf passende Formate, verständliche Untertitel und einen klaren Call-to-Action.


Sind Erklärvideos profitabel?

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Erklärvideos können sich lohnen – vor allem, wenn du erklärungsbedürftige Produkte oder Services anbietest. Sie helfen dabei, dein Angebot verständlich zu machen, Vertrauen aufzubauen und potenzielle Kund:innen gezielt anzusprechen. Viele Menschen bevorzugen Videos gegenüber langen Texten, was sich positiv auf Verweildauer und Conversion auswirken kann.

Der direkte ROI ist nicht immer sofort messbar, etwa bei Awareness-Kampagnen oder interner Kommunikation. Aber: Mit dem richtigen Inhalt, Format und Tool lassen sich Zeit und Produktionskosten deutlich senken – besonders, wenn du regelmäßig Videos erstellst.


Wie sieht ein gutes Erklärvideo aus?

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Ein gutes Erklärvideo bringt Inhalte schnell auf den Punkt. Es steigt mit einer starken Hook ein, zeigt ein konkretes Problem, erklärt die passende Lösung und macht deutlich, wie sie funktioniert. Visuelle Elemente wie animierte Grafiken, Texteinblendungen oder Screencasts sorgen dafür, dass das Gesagte im Kopf bleibt.

Besonders wirkungsvoll sind Videos, die klar strukturiert sind und dabei zur Marke passen. Mit Tools wie PlayPlay gelingt genau das: Du kannst dein Video in wenigen Minuten erstellen – mit Untertiteln, Animationen und einem Design, das zu deinem Auftritt passt.


Wie kann man mit PlayPlay ein Erklärvideo erstellen?

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Mit PlayPlay erstellst du ohne Vorkenntnisse ein professionelles Erklärvideo in wenigen Minuten. Wähle ein passendes Template, passe Farben, Texte und dein Logo an und beginne direkt mit der Umsetzung.

Besonders hilfreich ist die KI-Assistenz. Sie schlägt dir automatisch eine passende Hook, eine logische Storyline und einen klaren Call-to-Action vor. Gib einfach dein Thema oder dein Ziel ein, und PlayPlay generiert einen vollständigen Videoentwurf, den du sofort anpassen oder direkt verwenden kannst.

Auch wichtige Funktionen wie automatische Untertitel, animierte Übergänge oder ein KI-basiertes Voice-Over sind bereits integriert. So verwandelst du deine Idee Schritt für Schritt in ein überzeugendes Video. Ideal für Teams, die regelmäßig Inhalte erstellen und dabei Zeit sparen möchten.

Lili Frankus

Lili Frankus

Inbound Marketing Manager

Lili liebt gute Stories und spannende Marken. Ihr Fokus bei PlayPlay: Website, Blog und richtig guter Content. Wenn sie nicht am nächsten Website-Text feilt, ist sie mit Hund „Arnie“ unterwegs oder in ihren Lieblingscafés in Berlin anzutreffen.

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