Video-Arten: Diese gibt es und so wählst du die richtige aus

Video Marketing

01-11-2022

(Updated 06-06-2024)

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7 min

Video-Arten: Diese gibt es und so wählst du die richtige aus

Die aktuellen Video-Trends für deine Comms-Strategie

Video ist in der Kommunikation nicht optional, sondern ein Muss. Auf welche Trends schauen erfahrene Kommunikator:innen aktuell, um ihre Strategie zu schärfen?

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Weltweit 35 Milliarden YouTube-Aufrufe nur im August 2022. 68 % aller Internetnutzer:innen, die sich Videos anschauen. Diese Zahlen zeigen: Video ist allgegenwärtig.

Den User:innen stehen unzählige Video-Arten zur Verfügung. Vom Erklärvideo über den Imagefilm bis zum Tutorial – Videos dominieren viele Social-Media-Plattformen mittlerweile.

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Für Marketing-Teams eröffnen sich daraus ganz neue Möglichkeiten. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Denn Videos bieten die Chance, Informationen über Unternehmen in ansprechender und emotionaler Weise darzustellen.

Doch sie müssen die Grundlagen der einzelnen Video-Arten beherrschen. In diesem Text beantworten wir dir deshalb folgende Fragen:

  • Was ist eine Video-Art?
  • Welche Video-Arten sind für dein Unternehmen relevant?
  • Und für welche Plattformen eignen sich die unterschiedlichen Video-Arten?

Keine Zeit zum Lesen? Wir haben dir den Blog-Artikel als Kurzvideo zusammengefasst. Weiter unten findest du detailliertere Info's dazu.

Überblick: Was ist eine Video-Art?

Die Video-Art beschreibt die Art der Darstellung von Video-Inhalten: Was wird wie von wem für wen dargestellt?

Es macht einen großen Unterschied, ob du ein Erklärvideo für eines eurer Produkte oder ein Live-Video eures Firmenevents drehen willst.

In einem Erklärvideo wird mit Animationen oder dem Produkt selbst gearbeitet, etwa um bestimmte Funktionen zu erläutern (WIE). Ein gutes Beispiel hierfür ist das Erklärvideo zum Thema Fieber vom SRF:

In einem Live-Video hingegen wird mit Echtzeit-Übertragungen von einem Firmenevent berichtet, z.B. via Smartphone (WIE). Auch hierfür gibt es zahlreiche Beispiele im Netz. Etwa den Livestream zur Eröffnung des neuen Klugheim-Bereiches im Phantasialand aus dem Jahr 2016:

Je nach Verwendungszweck deines Videos solltest du also die passende Video-Art auswählen. Du musst außerdem berücksichtigen, dass es personalisierte Videos gibt, die sich genau an Kund:innen und deren Situation anpassen lassen.

Welche Video-Arten es gibt und wie du diese nutzen kannst, erklären wir dir in den folgenden Kapiteln.

Überblick: Welche Video-Arten gibt es?

Die am häufigsten vorkommenden Video-Arten stellen wir hier im Überblick vor.

Erklärvideos: Produktvideos / Tutorials / How-To-Videos

In einem Erklärvideo kannst du ein bestimmtes Produkt und/oder eine Dienstleistung vorstellen und seine Funktionen erläutern.

Du hilfst deinen Kunden:innen dabei, besonders erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen besser zu verstehen.

Erklärvideos lassen sich zwischen Produktvideo, Tutorials und How-to-Videos unterscheiden:

  • Produktvideo: Einzelne Funktionen eines Produktes werden erklärt und im Video gezeigt. Produktvideos beantworten immer die Frage: Was kann ein Produkt leisten? Hierbei gibt es mittlerweile auch ganz eigene Genres, wie etwa das Amazon-Produktvideo.
  • Video-Tutorial: Schritt-für-Schritt-Gebrauchsanleitung für ein Produkt. Video-Tutorials beantworten immer die Frage: Wie nutze ich ein Produkt richtig?
  • How-to-Video: Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Erlernen einer Fähigkeit. How-To’s beantworten immer die Frage: Wie führe ich eine Tätigkeit richtig aus?

Beispiel für ein Produktvideo: Herr der Steine

YouTuber wie Thomas Panke produzieren regelmäßig Produktvideos, wenn sie Lego-Sets auspacken und diese vor der Kamera zusammensetzen.

Kostenlose Werbung für Lego also. Jedoch auch ein Ansporn für das Unternehmen, hochwertige Produkte zu produzieren. Denn Panke sagt das, was er denkt. Auch dann, wenn ihm einmal ein Lego-Set nicht gefällt.

Imagevideos

In einem Imagevideo stellt sich ein Unternehmen der eigenen Zielgruppe vor. Um in Erinnerung zu bleiben, kannst du auf Storytelling zurückgreifen. Setze auf emotionale Bilder. Versuche Protagonisten aus dem Unternehmen zu Wort kommen zu lassen und zeige, wofür euer Unternehmen steht.

Mit einem Imagefilm kann sowohl das Angebot eines Unternehmens präsentiert werden, aber auch, für welche Werte es steht.

Beispiel für ein Imagevideo: PULTEX GmbH

Die PULTEX GmbH produziert Flüssigkunststoffe und präsentiert diese auf amüsante Art und Weise im Video-Format. Die (anspruchsvollen) Leistungen des Unternehmens werden in einem lockeren Umfeld platziert. So bleiben sie besser im Gedächtnis.

Wie das gelingt? Das Video setzt auf zwei Hauptcharaktere, die die Zuschauenden durch die eigene Firma führen.

Werbevideos

In einem Werbevideo präsentiert ein Unternehmen die Vorteile und positiven Eigenschaften seiner Produkte und Dienstleistungen.

Du kannst zwischen Realfilm und Animationsfilm unterscheiden.

Ein Realfilm arbeitet mit realen Schauspieler:innen. Sie führen die Handlungen aus, sodass die Inhalte authentisch und lebendig dargestellt werden.

Animationsfilme greifen auf Comic-ähnliche Charakteren, Skizzen oder Scribbles zurück – was allerdings nicht weniger Emotionalität bedeuten muss.

Wie du ein Werbevideo erstellst, erklären wir dir in sieben Schritten.

Q&A-Videos / Frage-Antwort-Videos

In einem Q&A-Video beantwortet ein Unternehmen die Fragen der eigenen Community. Vorab können alle Interessierten ihre Fragen z.B. über die eigenen Social-Media-Kanäle oder einen Newsletter stellen.

Das Unternehmen sammelt die Fragen und beantwortet sie in einer Video-Session – gerne auch humorvoll. Unternehmen erscheinen so zugänglicher und kundennah.

Beispiel für ein Q&A-Video: Florian Wellmann Immobilien GmbH und SV Werder Bremen

Im Frage-Antwort-Format des Immobilienmaklers Florian Wellmann stellt sich der Torhüter des SV Werder Bremen, Jiří Pavlenka, den Fußball-Fragen der Community.

Employer Branding Videos

In einem Employer Branding Video stellt sich ein Unternehmen potenziellen neuen Mitarbeitenden vor. Vorrangig indem ehemalige Auszubildende oder übernommene Mitarbeitende ihre Unternehmensgeschichte erzählen.

Das Employer Branding Video dient aber auch dazu, den Bewerber:innen einen besseren Einblick ins Unternehmen zu verschaffen. Wie präsentieren sich die Leute, die dort arbeiten? Worauf legt das Unternehmen wert?

Ziel jedes Recruiting-Videos ist es, potenzielle Kandidat:innen zu einer Bewerbung zu animieren.

Beispiel für ein Employer Branding Video: NR Metallbau GmbH

Die NR Metallbau kombiniert in seinem Recruiting-Film zwei wesentliche Elemente.

Einerseits die Präsentation der Ausbildungsberufe durch die Geschäftsführung. Andererseits erzählen die Mitarbeitenden authentische Geschichten aus ihrem Arbeitsalltag.

Recruiting Video

Mithilfe von Recruiting-Videos suchen Unternehmen gezielt nach neuen Mitarbeiter:innen. Das Recruiting Video rückt Stellenausschreibungen in den Mittelpunkt.

Die Bewerber:innen erhalten Antworten auf die zentralen Fragen einer Bewerbung. Außerdem lassen sich die wichtigsten Informationen der offenen Position anschaulich vermitteln.

Beispiel für ein Recruiting Video: Flynex GmbH

Ein gelungenes Beispielt dafür ist Flynex. Das Unternehmen präsentiert seine offene Stellen und die wichtigsten Informationen darüber in einem Video:

Testimonial- und Case-Study-Video

Beim Testimonial-Video äußern sich Kund:innen zu ihren Erfahrungen mit den Produkten und Services eines Unternehmens. Fallen die Bewertungen positiv aus, lassen sich Testimonials ideal auch als Case Study Video nutzen.

Denn: Meinungen von Dritten schaffen Vertrauen in Unternehmen. Rund 71 % der Kund:innen setzen beim Kauf auf eine persönliche Empfehlung. Unternehmen müssen sich also um die Zufriedenheit ihrer Kund:innen bemühen – und das auch nach außen kommunizieren.  

Ein Testimonial-Video kann deshalb wertvoll sein, um neue Kund:innen zu gewinnen und diese zum Kauf zu bewegen.

Beispiel für ein Testimonial: EZ Texting für HubSpot

HubSpot lässt auf seinem YouTube-Kanal regelmäßig Kund:innen zu Wort kommen. In den zweiminütigen Videos geben sie Einblicke in ihre tägliche Arbeit mit dem Produkt.

Das schafft Vertrauen bei möglichen Interessenten und ermöglicht Einblicke in die Anwendungsmöglichkeiten der Software.

Live-Videos

Mithilfe eines Live-Videos berichten Unternehmen von Veranstaltungen in Echtzeit. Live-Streaming-Videos haben sich in den vergangenen Jahren als echte Geheimwaffe im Bereich Video-Marketing etabliert.

Die Zahlen dazu? Auf LinkedIn erhalten Live-Übertragungen z. B. 24-Mal mehr Kommentare als andere Content-Formate. Außerdem sehen sich 82 % der Zuschauenden in Social Media lieber ein Live-Video an als andere Content-Formate.

Live-Videos können einen echten Unterschied machen. Zwar besteht das Risiko, dass auch mal etwas schief geht. Jedoch kannst du dein Unternehmen gerade dadurch auch besonders authentisch und sympathisch darstellen.

Beispiel für ein Live-Video: Präsentation des Miele Induktionskochfeldes

Im Live-Format präsentiert der Haushaltsgeräte-Hersteller Miele regelmäßig seine Produkte. Der Vorteil: Fragen zum Produkt können live beantwortet werden.

Ohne direkten Kundenkontakt im Ladengeschäft kundennah beraten? Mit solchen Livestreams kein Problem.  

Vlogs (Video-Blogs)

Bei einem Vlog handelt es sich um einen Blog in Videoform. Der Vlog ähnelt dem Imagefilm, da in ihm Mitarbeitende zu Wort kommen (können) und authentische Geschichten erzählen.

Vlog und Imagefilm unterscheiden sich jedoch in der Art der Darstellung.

Während Imagefilme in der Produktion aufwendiger sein können, bestehen Vlogs oft aus langen Sequenzen ohne Hintergrundmusik und vielen Schnitten.

Beispiel für einen Vlog: Der Papierprojekt-Blog mit integriertem Online-Shop

Die Bloggerin Felicitas gibt auf ihrem YouTube-Kanal spannende Einblicke in die bunte Welt der Grußkarten-Gestaltung.

Ihre Vlog-Reihe ist ein gutes Beispiel für einen gelungenen Unternehmensvlog: wenig Schnitte, dafür authentische, selbst gedrehte Bilder und Praxisnähe.  

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Video-Produktion mit PlayPlay

Mit PlayPlay kannst du genau diese Videos produzieren – und brauchst dafür keine technischen oder Editing-Kenntnisse. Template auswählen, Medien bestimmen, Video editieren, Format anpassen und los geht’s!

GIFs

Graphics Interchange Format (kurz GIF) ist aus unserer Online-Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Insbesondere in Nachrichten im privaten Bereichen versenden wir GIFs.

Doch auch Unternehmen können GIFs nutzen. Sie bringen mehr Abwechslung ins Content Marketing. Sie lassen Marken sympathischer erscheinen und können bestimmte Botschaften emotional aufladen. Das führt zu einer positiven Brandwahrnehmung.

Instagram, YouTube, TikTok, Facebook? Welche Video-Arten sich für Social Media eignen

Du kennst nun die verschiedenen Video-Arten. Werfen wir einen Blick auf die Social-Media-Plattformen, auf denen wir unsere Videos verbreiten können.

Denn: Nicht jede Video-Art und nicht jede Idee für ein Video eignen sich für jedes soziale Netzwerk.

Deshalb solltest du immer Content first, Plattform second denken. Mit der Wahl der Plattform ergibt sich dann in der Regel auch die Zielgruppe, die du ansprechen möchtest.

Ein 3-minütiges Produktvideo wird – ungeachtet der Zielgruppe – etwa auf TikTok kaum funktionieren. Es kann sich hingegen auf YouTube sehr gut eignen. Umgekehrt kann ein 30-sekündiges Kurzvideo bei User:innen auf TikTok besser ankommen als auf YouTube (YouTube Shorts ausgenommen).

Du hast dein Video produziert und willst es nun an deine Zielgruppe, Kund:innen oder Community ausspielen.

Im Folgenden zeigen wir dir, welche Video-Arten auf welcher Plattform am besten funktionieren. Aber: Die Liste dient nur zur Orientierung und ist nicht verbindlich. Am besten probierst du einfach mal ein wenig herum.  

Video-Arten auf Instagram

Insgesamt bietet Instagram seinen Usern vier Video-Funktionen und damit verbunden vier Möglichkeiten zur Video-Produktion und/oder Veröffentlichung:

  • Instagram Video: geeignet für Erklärvideos (z. B. Produkttests und Tutorials)
  • Reels: geeignet für (unterhaltsame) Imagevideos (z. B. 10 Dinge, die du nicht tun solltest, wenn du dich bei uns bewirbst)
  • Stories: geeignet für Image- und Recruiting-Videos (z. B. Azubis stellen sich vor)
  • Instagram-Live: geeignet für Live-Videos (z. B. Live-Bericht von einer aktuellen Fachmesse)

Bei der Produktion solltest du außerdem auf das Video-Format achten. Dabei unterstützt Instagram folgende Formate:

  • Vertikale Videos: 1080x1350 px
  • In-Feed-Videos: 600x500 px
  • Karussell-Videos: 1080x1080 px
  • Story-Videos: 1080x1290 px

Video-Arten auf Twitter

Der Kurznachrichtendienst Twitter eignet sich primär für die Veröffentlichung und Verbreitung von Live-Videos.

Es werden sowohl horizontale Videos (empfohlenes Format: 1920x1200 px) als auch vertikale Videos (empfohlenes Format hierfür: 1200x1290 px) unterstützt.  

Video-Arten auf LinkedIn

Da es sich bei LinkedIn um ein berufliches Netzwerk handelt, eignet es sich vorrangig für Erklärvideos, Live-Videos und Q&A-Videos.

Eine ideale Videogröße existiert auf LinkedIn nicht, tatsächlich variiert sie zwischen 1920x1080 und 4096x2304 px.  

Video-Arten auf YouTube

Auf der größten Videoplattform der Welt suchen die User:innen primär nach Erklärvideos (jedes Jahr wächst der Such-Anteil nach Erklärvideos um 70 Prozent). Die empfohlene Videogröße beträgt 1290x1080 px.

YouTube ist unter den Social-Media-Kanälen der einzige, der sich auch für längere Videos gut eignet. Dennoch sind auf YouTube auch Kurzvideos möglich und zwar in Form von YouTube Shorts.

Video-Arten für TikTok

TikTok ist eine Video-Only-Plattform. Beliebt und am häufigsten geklickt sind kurze, kreative Videos wie Tänze, Memes und Herausforderungen, so genannte Challenge-Videos. Es werden nur vertikale Videos im Format 1080x1920 px unterstützt.  

War TikTok lange ein Netzwerk für junge Menschen, hat sich dies in den letzten Jahren durchaus gewandelt. Demnach waren 2021 über 88 % der TikTok-Nutzer:innen zwischen 10 und 49 Jahren alt.    

Video-Arten für Snapchat

Im Bereich Video bieten sich bei Snapchat vor allem Produkttests und Image-Videos an. Wie auch bei TikTok werden nur vertikale Videos im Format 1080x1920 px unterstützt.  

Video-Arten für Pinterest

Besonders beliebt auf Pinterest sind Rezepte zum Kochen. Aber auch andere Erklärvideos wie Produkttests und How-To-Videos können erfolgreich sein. Diese Videoformate werden dabei unterstützt:

  • 1000x1000 px
  • 1000x1500 px
  • 1000x2000 px
  • 600x1260 px

Video-Arten auf Facebook

Auf Facebook eignen sich unterhaltsame und inspirierende Formate wie Testimonials sehr gut für Unternehmen. Folgende Formate werden von Facebook unterstützt und sollten, abhängig von der gewählten Video-Art, berücksichtigt werden:

  • 360°-Videos: 4096x2048 px
  • In-Stream-Videowerbung: 1280x720 px
  • Videowerbung im Facebook Messenger: 1280x720 px
  • Karussell-Videowerbung: 1080x1080 px
  • Diashow-Videowerbung: 1280x720 px

Fazit: Unternehmen können vielfältige Video-Arten nutzen

Video-Arten gibt es viele und oftmals ist es gar nicht so einfach, den Überblick zu behalten. Definiere daher in einem ersten Schritt genau, welches Ziel du mit deinem Video erreichen möchtest und wen du ansprechen willst.

Anschließend wählst du die Video-Art und die Plattform aus.

Ob dein Video erfolgreich wird, hängt also maßgeblich von deiner Video-Strategie ab. Plane die Produktion daher sorgsam und setze sie Schritt für Schritt um. Dann steht deinem Video-Erfolg nichts mehr im Wege!

Da Vorarbeit und Produktion schon Zeit in Anspruch nehmen, bietet dir PlayPlay eine intuitive und einfach zu bedienende Video-Creation-Plattform, die jede:r ohne technische Vorkenntnisse nutzen kann.

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Philipp Wolf

Philipp Wolf

Marketing Lead Manager

Philipp ist Marketingexperte mit starkem Fokus im Bereich Content Marketing. Wenn er mal gerade nicht an Content oder einer neuen Kampagne für PlayPlay schraubt, joggt er durch Berlin, renoviert seine Wohnung oder reist mit dem Zug durch Europa.

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