Werbevideo erstellen: So geht's – mit 5 Beispielen als Inspiration

Video Marketing

27-06-2024

(Updated 01-04-2026)

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6 min

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Werbevideo erstellen: So geht's – mit 5 Beispielen als Inspiration

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Videos dominieren das digitale Marketing wie nie zuvor. Laut der aktuellen Prognose des Online-Vermarkterkreises (OVK/BVDW) wird Online-Videowerbung in Deutschland 2026 erstmals zur umsatzstärksten digitalen Werbeform – mit einem prognostizierten Volumen von knapp 4,2 Milliarden Euro, mehr als klassische Display-Werbung. Der gesamte Online-Display- und Videowerbemarkt soll auf 8,2 Milliarden Euro anwachsen. Video ist damit kein Nice-to-have mehr: Es ist Pflicht in jedem modernen Mediaplan.

Diese Zahlen steigen seit Jahren. Sie sind ein Beleg für die Relevanz, die Videos mittlerweile online haben.

Unter den geklickten Videos finden sich auch gut gemachte Werbevideos. In diesem Beitrag stellen wir dir fünf besonders inspirierende Video Ads vor. Wir klären zudem die Fragen, was ein Werbevideo eigentlich ist und welche Rolle Werbevideos im Marketing haben.

Keine Zeit zum Lesen? Wir haben dir den Blog-Artikel als Kurzvideo zusammengefasst. Weiter unten findest du die detaillierten Info's dazu.

Werbevideo erstellen: Schritt für Schritt

Du brauchst keine Videoproduktionsagentur, um ein überzeugendes Werbevideo zu erstellen. Mit dem richtigen Vorgehen erstellst du es selbst – schnell, günstig und in deinem Branding.

Schritt 1: Ziel und Zielgruppe definieren

Bevor du auch nur eine Sekunde Film produzierst, brauchst du Klarheit über zwei Fragen: Was soll dein Video erreichen? Und wen soll es ansprechen?

Typische Ziele für ein Werbevideo sind:

  • Markenbekanntheit steigern (Brand Awareness)
  • Ein Produkt oder Feature vorstellen
  • Leads oder Kaufentscheidungen auslösen
  • Mitarbeiter oder Kunden für Social Media aktivieren

Je spezifischer dein Ziel, desto fokussierter wird dein Video – und desto messbarer der Erfolg.

Schritt 2: Botschaft und Skript entwickeln

Ein Werbevideo hat in der Regel nur wenige Sekunden, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Die goldene Regel: eine Botschaft, ein Video.

Halte dich an diese Struktur:

  1. Hook (0–3 Sek.): Warum soll jemand weiter schauen?
  2. Problem oder Kontext: Was ist die Ausgangslage?
  3. Lösung: Was bietest du an?
  4. Call-to-Action: Was soll der Zuschauer als nächstes tun?

Schreib dein Skript, bevor du anfängst zu produzieren. Auch ein kurzes 30-Sekunden-Video profitiert von einem durchdachten Drehbuch.

Schritt 3: Format wählen

Das Format hängt von der Plattform ab, auf der du das Werbevideo ausspielen möchtest:

  • LinkedIn / YouTube: 16:9 (Querformat), 60–90 Sekunden
  • Instagram Feed / Facebook: 1:1 oder 4:5, 15–30 Sekunden
  • Instagram Reels / TikTok: 9:16 (Hochformat), 15–60 Sekunden

Plane das Format von Anfang an mit ein – nicht erst in der Nachbearbeitung.

Schritt 4: Video erstellen

Hier hast du zwei Wege:

Option A – Videoproduktionsagentur: Professionelle Qualität, hoher Aufwand, Kosten in der Regel ab 3.000 bis 20.000 Euro pro Produktion. Sinnvoll für TV-Spots oder aufwändige Image-Kampagnen.

Option B – Video-Tool selbst nutzen: Mit einem Tool wie PlayPlay erstellst du ein professionelles Werbevideo direkt im Browser – ohne Vorkenntnisse, in weniger als 15 Minuten, mit deinen eigenen Logos, Farben und Schriften. Ideal für Social Media Ads, interne Kommunikation und wiederkehrende Kampagnen.

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Schritt 5: Verbreitung planen

Ein gutes Werbevideo entfaltet seinen Effekt nur, wenn es die richtigen Menschen erreicht. Wähle gezielt aus:

  • Paid: Social Media Ads (Meta, LinkedIn, YouTube) für reichweitenstarke Ausspielung
  • Owned: Website, Newsletter, eigene Social-Media-Kanäle
  • Earned: Teilbare Inhalte, die organisch verbreitet werden

Tipp: Produziere von Anfang an mehrere Versionen desselben Videos in unterschiedlichen Formaten – das spart Zeit und erhöht die Reichweite.

Werbevideo erstellen lassen oder selbst produzieren?

Diese Frage stellen sich viele Marketing-Teams – und die Antwort hängt vor allem von Ziel, Budget und Produktionsfrequenz ab.

Wann lohnt sich eine Videoproduktionsagentur?

Eine Agentur ist sinnvoll, wenn du ein aufwändiges Produktionsprojekt planst: TV-Spot, Kinofilm, ein großes Image-Video mit Schauspielern, mehreren Drehtagen und professioneller Postproduktion.

Die Kosten beginnen in der Regel bei 3.000 bis 5.000 Euro für einfache Produktionen und steigen schnell auf 20.000 Euro und mehr für anspruchsvolle Formate. Produktionszeiten von mehreren Wochen sind Standard.

Wann lohnt es sich, das Werbevideo selbst zu erstellen?

Für die meisten Marketing-Teams im B2B-Bereich und im Mittelstand ist die Eigenproduktion mit einem Video-Tool die bessere Wahl – besonders wenn:

  • Du regelmäßig Videos brauchst (Social Media, Events, Produktupdates, Recruiting)
  • Die Videos im eigenen Branding bleiben müssen
  • Dein Team keine Videokenntnisse hat
  • Du schnell reagieren willst – ohne Briefing-Prozesse und Abstimmungsschleifen

Mit PlayPlay erstellst du Werbevideos direkt im Browser: Du wählst ein Template, passt Text, Footage und Musik an und exportierst das fertige Video in dem Format, das du brauchst. Das dauert keine 15 Minuten – und sieht professionell aus.

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Kostenab 3.000 €ab 0 € (Free Trial)
ProduktionszeitWochenMinuten
Anpassbarkeiteingeschränktvollständig
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Ideal fürTV-Spots, große KampagnenSocial Ads, regelmäßige Content-Produktion

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5 Werbevideos als Inspiration für dein Video-Marketing  

Und wie sieht das in der Umsetzung? Wir haben fünf Werbevideos recherchiert, die dir als Inspiration dienen können.

Edeka: Von Ikarus zu Eatkarus

Mit der Video-Werbung Eatkarus positioniert sich Edeka für gesunde Ernährung.

Bereit für dein erstes Werbevideo?

Mit PlayPlay erstellst du hochwertige Werbevideos für Ads und Social Media – in weniger als 15 Minuten und ohne Videokenntnisse.

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Was ist ein Werbevideo?

In einem Werbevideo werden Produkte und Dienstleistungen präsentiert. Insbesondere Unternehmen setzen auf dieses Werbeformat. Sie stellen damit bestimmte positive Eigenschaften oder Alleinstellungsmerkmale (USP’s) heraus.

Gegenüber anderen Medien haben Videos einen klaren Vorteil: Sie verbinden Informationen mit Emotionen. Das sorgt nicht nur für ein besseres Verständnis. Die Informationen bleiben auch länger im Gedächtnis.

Genau diese Kombination macht Videos so attraktiv für Unternehmen.

Welche Arten von Werbevideos gibt es?

Realfilme und Animationsvideos sind die Werbevideo-Arten, die am häufigsten zum Einsatz kommen.

Was macht die beiden Arten aus?

Realfim als Werbevideo

Ein Realfilm setzt auf echte (reale) Schauspieler:innen. Sie führen die Handlungen aus und ermöglichen eine authentische und lebendige Darstellung der Inhalte. Auf diesem Weg lassen sich etwa Emotionen sehr gut rüberbringen.

Animationsfilm als Werbevideo

Anders sieht es bei den Animationsfilmen aus. Hier wird mit Comic-ähnlichen Charakteren, Skizzen oder Scribbles gearbeitet – was allerdings nicht weniger Emotionalität bedeuten muss. Filmemacher:innen sind dabei etwas freier in der Ausgestaltung, da sie nicht an reale Personen gebunden sind.

Wie du eines solches Werbevideo erstellst, erfährst du in unserem Beitrag dazu.

Im Stil eines Märchens wird die Geschichte eines übergewichtigen Jungens erzählt. Mithilfe gesunder Ernährung möchte er sich seinen Traum verwirklichen: Fliegen.

In nicht einmal drei Minuten vermittelt das Werbevideo eine klare Botschaft: "Iss’ wie der, der du sein willst."

Eine starke Aussage, die perfekt zum Markenversprechen von Edeka passt: Wir lieben Lebensmittel.

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Was kannst du für dein Werbevideo mitnehmen?

  • Nutze Emotionen und spreche diese gezielt an
  • Greife auf Held:innen zurück und erzähle ihre Geschichte
  • Nutze Storytelling. In diesem Fall: Ein Held, seine Ausgangslage und wie er sich daraus befreit.

Massivmöbel24: Mehr Individualität wagen

Mehr Einzigartigkeit und weniger Anpassung: Mit dieser Botschaft bewirbt der Online-Möbelhändler Massivmöbel24 seine Produkte.

Das ca. einmütige Werbevideo erzählt keine Geschichte, sondern setzt auf den Zusammenschnitt hektischer Alltagsszenen, die eine Sprecherin kommentiert.

Obwohl es sich um klassische Video-Werbung handelt, erreicht das Unternehmen bis heute über zwei Millionen Menschen allein auf YouTube.

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Was kannst du für dein Werbevideo mitnehmen?

  • Hol' die Zuschauenden in ihrem Alltag und mit ihren Problemem ab
  • Vermittle auf subtile Weise die Vorteile deines Produkts
  • Verknüpfe dein Produkt mit Werten

Lufthansa: Die Airline für jeden Fußballfan

Fast schon ein Klassiker: die Lufthansa-Werbung "Everyone's Fanhansa” von 2016.

In der Hauptrolle: ein Fan der englischen Nationalmannschaft. Er ist zunächst schockiert darüber, dass er mit  einer deutschen Fluggesellschaft abheben muss. Denkt er doch sofort an die gängigen Klischees von Blasmusik über Sauerkraut und Würstchen zum Frühstück.

Aber: Seine Befürchtungen bestätigen sich nicht. Es ist weitaus weniger schlimm als gedacht.

Die Ansprache der Stewardess erfolgt auf Englisch. Das Essen erinnert nicht einmal im entferntesten an Sauerkraut. Und die anderen Passagiere sind weitaus ziviler als in seiner Vorstellung.

Gerade auf Facebook wurde das Video zahlreich kommentiert und geteilt. Ein voller Video-Marketing-Erfolg.

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Was kannst du für dein Werbevideo mitnehmen?

  • Setze auf Humor.
  • Spiele mit Klischees.
  • Lache über dich selbst. Das ist sympathisch.

Honda: Ohne Worte, dafür mit umso mehr Papier

Das Werbevideo von Honda kommt ganz ohne Worte aus. Es erzählt die Geschichte des Unternehmens anhand von animierten Zeichnungen.

Vom ersten Motorrad, das eher wie ein Fahrrad aussah, über Autos bis hin zu Rennwagen.

In unter zwei Minuten sagt das Unternehmen mit Bewegtbildern mehr aus, als es mit Worten jemals gekonnt hätte. Und damit hat das Unternehmen bis heute mehr als sechs Millionen Aufrufe erzielt.

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Was kannst du für dein Werbevideo mitnehmen?

  • Sei kreativ und gehe ungewöhnliche Wege.
  • Dein Video funktioniert auch ohne Worte und Ton.
  • Erkläre die Geschichte deines Unternehmens anhand eines Produkts.

Eine unterhaltsame Sicherheitskampagne?

Ja, das gibt es tatsächlich! Das australische Verkehrsunternehmen Metro Trains Melbourne macht es vor und lässt animierte Bohnen tanzen.

Und brachte damit bis heute über 248 Millionen Menschen zum Lachen. Trotz oder gerade wegen des eher ernsten Themas des Clips, der für mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr wirbt.

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Was kannst du für dein Werbevideo mitnehmen?

  • Nicht immer müssen es Dialoge sein: ein eingängiges Lied tut es auch
  • Nutze Storytelling, um eher unspäktakuläre Themen spannend zu erzählen

3 Tipps für bessere Werbevideos

Du hast nun Inspiration für dein eigenes Werbevideo erhalten. Bedenke dabei: Oftmals werden solche Videos von großen Marken mit viel Marketing-Budget produziert. In der Regel steht dahinter eine Video-Agentur.

Doch auch sie greifen bei Produktion und Verbreitung ihrer Werbevideos auf einfache Tipps zurück. Welche gehören dazu?

1. Definiere immer ein Video-Ziel

Ein gutes Werbevideo erfüllt immer ein zuvor definiertes Ziel. Zum Beispiel eine Steigerung der Reichweite und/oder der Verkaufszahlen.

Je genauer das Ziel definiert ist, desto größer ist die Erfolgswahrscheinlichkeit des Werbevideos.

Stelle dir daher vor der Produktion deines Werbevideos immer die Frage: Welches Ziel möchte ich mit meinem Video erreichen?  

2. Bestimme eine Video-Art

Abhängig von der Zielstellung des Werbevideos solltest du eine dazu passende Video-Art auswählen. Du kannst etwa auf ein Testimonial setzen, auf eine Case Study oder ein klassisches Produktvideo.

Je nach Video-Art zahlt dein Werbevideo auf verschiedene Dinge ein. Dazu gehören:

  • Das Erzählen von Geschichten (Storytelling),
  • die Steigerung der Markenbekanntheit (Branding) und
  • die Vermittlung von reinen Werbebotschaften (Advertising).

3. Verbreite dein Video in ausgewählten Netzwerken

Du musst wissen, wo sich deine Zielgruppe aufhält. Nur so kannst du dein Werbevideo an die richtigen Personen ausspielen – und du erreichst dein vorab definiertes Ziel.

Nichts ist ärgerlicher, als nach der Veröffentlichung deines Videos auf Facebook festzustellen, dass sich deine Zielgruppe auf LinkedIn aufhält.

Der Kanal deiner Zielgruppe wirkt sich auch auf deine Videoproduktion aus. Je nach Kanal gibt es unterschiedliche Stile, die du berücksichtigen musst. Ganz abgesehen davon, dass nicht jede Plattform jedes Video-Format unterstützt.

Gucci und Adidas haben das bei ihrer Kooperation berücksichtigt. Sie haben drei Videos mit der gleichen Botschaft für drei unterschiedliche Plattformen produziert.

Werbevideo für LinkedIn

Was fällt auf?

  • Das Video ist lang (60 Sek.)
  • Die Screens sind ruhig gehalten.
  • Im Video wird viel erklärt und Kontext gegeben.
  • Es richtet sich damit eher an Personen, die mit Gucci kooperieren und zusammenarbeiten.

Werbevideo für Instagram

Was fällt auf?

  • Das Video ist deutlich kürzer als auf LinkedIn.
  • Es passieren viel mehr Bildwechsel und es wirkt dadurch hektischer.
  • Dennoch: Es ist eine Hochglanz-Produktion mit sehr aufwendigem Footage, der perfekt zu Instagram passt.

Werbevideo für TikTok

Was fällt auf?

  • Das Video ist sehr clean – und orientiert sich damit eher an LinkedIn.
  • Der Inhalt ist eher "flach". Das Video hat wenig(er) Aussagekraft.
  • Der "Challenge-Charakter" von TikTok wird aufgegriffen

Fazit: Mit Strategie zum erfolgreichen Werbevideo

Bei aller Kreativität: Werbevideos erfordern einiges an strategischem Planungsaufwand, der vor der Produktion eines Videos keinesfalls unterschätzt werden sollte.

Zielgruppe, Video-Art, Social Media – all diese Faktoren hängen miteinander zusammen und müssen ganzheitlich betrachtet werden.

Für Hochglanz-Werbevideos, etwa für TV-Spots, eignet sich in manchen Fällen eine Video-Agentur.

Doch das ist für Unternehmen nicht immer ideal, gerade wenn sie eine schnelle und flexible Produktion anstreben. Für diese Fälle lohnt sich ein Video-Creation-Tool, das jede:r bedienen kann.

Melde dich zum kostenlosen Free Trial an und erstelle deine Werbevideos selbst.

Was kostet ein Werbevideo? 

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Die Kosten für ein Werbevideo variieren stark. Eine professionelle Videoproduktionsagentur berechnet in der Regel zwischen 3.000 und 20.000 Euro pro Produktion, abhängig von Länge, Drehtagen und Aufwand. Wer sein Werbevideo selbst erstellt – zum Beispiel mit einem Tool wie PlayPlay – kann Kosten und Zeitaufwand massiv reduzieren: Einfache Videos lassen sich in weniger als 15 Minuten produzieren, ohne Vorkenntnisse.


Wie lang sollte ein Werbevideo sein?

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Das hängt von der Plattform und dem Ziel ab. Für Social-Media-Ads (Instagram, TikTok, LinkedIn) gilt: 15 bis 30 Sekunden sind ideal. Auf YouTube oder für Landingpages können 60 bis 90 Sekunden funktionieren, wenn der Inhalt trägt. Die wichtigste Regel: Die ersten 3 Sekunden entscheiden, ob jemand weiterscrollt oder bleibt.


Was ist der Unterschied zwischen einem Werbevideo und einem Imagefilm? 

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Ein Werbevideo hat ein direktes Ziel – ein Produkt vorstellen, eine Aktion auslösen, eine Botschaft transportieren. Es ist in der Regel kurz und auf eine klare Conversion ausgerichtet. Ein Imagefilm ist breiter angelegt: Er vermittelt die Identität und Werte eines Unternehmens, ohne direkten Verkaufsdruck. Beide Formate lassen sich heute mit einem Video-Tool ohne Agentur selbst produzieren.


Welche Plattformen eignen sich für Werbevideos?

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Jede Plattform hat eigene Anforderungen an Format und Stil: 

  • LinkedIn: Sachlich, informativ, 16:9 oder 1:1, ideal für B2B
  • Instagram / TikTok: Emotional, kurz, 9:16 (Hochformat), schnelle Schnitte
  • YouTube: Längere Formate möglich, Pre-Roll-Ads 15–20 Sek.
  • Facebook: Flexibles Format, Untertitel sind Pflicht (85 % der Videos werden ohne Ton geschaut)

Brauche ich Vorkenntnisse, um ein Werbevideo zu erstellen?

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Nein. Moderne Video-Tools wie PlayPlay sind so konzipiert, dass auch Menschen ohne Schnitt- oder Designkenntnisse in wenigen Minuten professionelle Videos erstellen können. Du brauchst nur dein Bildmaterial, dein Branding – und eine klare Botschaft.

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